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Die "wissenschaftlichen" Beobachtungen eines Frosches auf der Leiter im Einweckglas oder die Abschätzung des morgigen Wetters über die Höhe der Schwalben sind lange vorbei. Konnte man lange Zeit einfach nicht "gucken", was da in der Athmosphäre abging, so brachte die Funktechnik den Wandel.

 

Denn es ging endlich mit Hilfe eines Funksenders, die sensiblen Wetterdaten aus turbulenter Höhe bei minus 30 Grad über mehrere Tage unbeschadet an eine Bodenstation zu senden und so absolut verlässlich ein Gewitter voraussagen (das dann aber doch einen Umweg nahm oder völlig im Nirwana verschwand).

 

Doch auch bei den "Wetterfröschen" ist inzwischen modernste Technik eingezogen. Trotz der inzwischen weit vorangekommenen Satellitentechnik sowie der Wetterradar- Messtechnik sind die alten Wetterballone immer noch unverzichtbare Wetterfunkfrösche, die das Mosaik der Wettervorhersage ergänzen.


Alle diese Daten werden heutzutage in gigantische Computer eingespeist und tolle Karten werden ausgedruck. Aber gestimmt haben sie weniger.

 

Hier gibt es einen Einblick, mit welchen Schwierigkeiten die damaligen Funktechniker zu kämpfen hatten, bis die ersten (analogen) Signale am Boden ankamen.


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